Ganztagsrealschule Hoffmannallee
Ganztagsrealschule Hoffmannallee

Geschichte erkunden: Exkursion zur Mahn- und Gedenkstätte in Düsseldorf

Am Dienstag, den 24. Januar 2017, startete die Geschichts-Exkursion der

Klasse 10 d zur Mahn- und Gedenkstätte in der Düsseldorfer Altstadt. Hier

nahmen die Schüler/innen an einem Workshop zum Thema „Düsseldorfer

Kinder und Jugendliche im Nationalsozialismus“ teil. In Kleingruppen

erarbeiteten sie sich mithilfe von Zeitzeugenberichten, Dokumenten,

Fotos, historischen Objekten etc. exemplarisch Lebensgeschichten von

Kindern und Jugendlichen, die zu Opfern des Nationalsozialismus wurden

oder der damaligen Mehrheitsgesellschaft angehörten. Anschließend

erklärten die Teilnehmer/innen anhand der Biographien in Vorträgen, wie

sich das Leben von Kindern und Jugendlichen im Nationalsozialismus

veränderte.

Durch Leitfragen sowie gezielt gesetzte Impulse seitens der

Museumspädagogen wurden auch die Zuhörer/innen aktiv in die

Präsentationen einbezogen.

Den Abschluss des Workshops bildete die Besichtigung der historisch

erhaltenen Kellerräume, die zur NS-Zeit als öffentliche Luftschutzräume

genutzt wurden

.

Der Gedenkstättenbesuch wurde zu einem Ort der Begegnung mit

Geschichte, an dem über Originale „aus der Geschichte“ Prozesse des

historischen Erkenntnisgewinns in Gang gesetzt werden konnten. Die

Teilnahme an dem Workshop ermöglichte es, Geschichte anschaulich,

verständlich und begreifbar zu machen.

Kristin Pfluger

 

Was macht eigentlich gerade das PA „ausERLESEN & abGEDICHTET“?

Büchereibesuche, Erzählungen von Ferdinand von Schirach und Theater

Anlässlich der Theaterproduktion „Terror“ von Ferdinand von Schirach am 6. Dezember in der Klever Stadthalle beschäftigten wir uns mit Erzählungen dieses Bestseller-Autors und den Themen Schuld, Moral, Recht und Gerechtigkeit. Aus der Stadtbücherei, die wir uns Anfang Oktober im Rahmen einer Führung genauer angesehen haben, haben wir drei Bücher von F.v.Schirach ausgeliehen und uns zwei Erzählungen aus dem Buch „Schuld“ gegenseitig vorgelesen. Sie handeln von Ereignissen, nach denen der oder die Schuldige(n) nicht immer für Ihr Vergehen zur Verantwortung gezogen werden, z.B. aufgrund von Mangel an Beweisen.

 

Das Theaterstück von Schirach spielt im Gerichtssaal. Eine Verhandlung soll klären, ob der angeklagte Pilot schuldig oder unschuldig ist. Er hat ein von Terroristen gekapertes  Flugzeug abgeschossen, das diese in ein voll besetztes Stadion lenken wollten. Es geht um die Frage, ob man 164 Passagiere töten darf, um 70.000 Menschen zu retten. Das Publikum – und wir eben auch – sind die Richter und sollen nach der Verhandlung über das Urteil entscheiden, dazu wählen wir bei der Rückkehr in den Saal einen Durchgang durch das entsprechende Tor und werden gezählt. Am Ende stimmen in Kleve 185 Theaterbesucher (inkl. uns) für „unschuldig“, 102 Besucher für „schuldig“. Spannend fanden wir die Plädoyers von Staatsanwältin und Verteidiger. Im PA hatten wir ein Fragespiel „Das geringere Übel…“ gespielt und mussten uns entscheiden: „Willst Du lieber blind oder taub sein?“, „lieber ganz behaart sein oder gar keine Haare haben?“, „lieber verhungern oder verdursten?“ etc. Nächste Woche vergleichen wir das Bühnengeschehen mit einer echten Gerichtsverhandlung in der Schwanenburg.

 

Zuvor waren wir auch im „Theater im Fluss“ und haben uns das Stück „Blaubart“ angesehen. In einer Szene darin ging es um „schöne“ und „hässliche“ Wörter. Daraufhin haben wir auch solche gesammelt. Schön finden wir Honiglöffelspirale, Hemdkragenknopf, Sprücheklopferin, Lebensexlir und durchaus. Hässlich finden wir Krokodilledertasche, Latschenkieferzapfen, Aufräumarbeiten und Staatsapparat.

 

Was wir sonst noch so machen: weil wir die griechische Mythologie spannend finden, lesen wir jedesmal etwas über eine der Gottheiten vor. Einmal haben wir uns in der Buchhandlung Hintzen getroffen. Dort gibt es ein Sofa, das war gemütlich. Bald sehen wir uns die Bibliothek der Hochschule Rhein-Waal an. Und im nächsten Jahr wollen wir noch eine Poetry Slam im Radhaus besuchen.

 

von Anna-Lena, Natalia, Niklas, Noel, Robin, Samantha und Sigrun Hintzen

Bericht zum Turnier "Schulschachmeisterschaft im Schach"

Am 16.11. fand in Uedem die jährliche Kreismeisterschaft im Schachspielen statt. Wir nahmen erneut daran teil.

Die vergangene Kreismeisterschaft im Schach wurde als 4er Mannschaftswettbewerb durchgeführt. Unsere Schule hat mit 2 Mannschaften aus dem 10. Schuljahr teilgenommen. Insgesamt haben 286 Schülerinnen und Schüler bzw. 70 Mannschaften (4 Wettkampfklassen), aller Schulen des Kreises Kleve an diesem Turnier teilgenommen. Viele Schülerinnen und Schüler haben bereits schon im Schachverein gespielt bzw. an den Europameisterschaften "Jugend" teilgenommen.

Auch wenn unseren Schülern des 10. Schuljahres nur wenig Zeit für das Erlernen des Schachs zur Verfügung stand, haben diese hervorragend gespielt und besetzten, mit einer gleichen Anzahl von Punkten, die I Mannschaft Platz 5 und die II Mannschaft Platz 6:

Jannik Viethen (10b) erspielte 6 Punkte aus 8 Spielen;
Leon Lensing (10c) erspielte 5 Punkte aus 8 Spielen;
Oltmanns Jarrod-Lee (10 a) erspielte 5 Punkte aus 8 Spielen;
Lukas Weyers (10 c) erspielte 4,5 Punkte aus 8 Spiele

Herzlichen Glückwunsch zu dem hervorragendem Ergebnis!

Auch alle anderen Teilnehmenden unsere Schule haben gut gespielt.

Aufgrund der Abwesenheit zweier Schüler war es nicht möglich, mit einer Mannschaft vollständig teilzunehmen.

Insgesamt können wir mit dem Ergebnis diesen Jahres sehr zufrieden sein.


Stefan Smolin
 

Entlassung 2016

Am Freitag, den 24. Juni entlassen wir unseren vorletzten Jahrgang. 153 Jugendliche wechseln in den nächsten Lebensabschnitt. Nach dem üblichen Sonderprogramm der Woche vor dem Abschluss mit Erste-Hilfe-Kurs, Info-Veranstaltung bei der Sparkasse etc. sowie den Mottotagen, die immer viel Farbe in die Schule bringen, fand am 23. Juni zunächst die Verabschiedung von den 9-ern statt.

Auch dieses Jahr durften wir in der Aula der Sekundarschule zu Gast sein.

Der Tag startete morgens mit einem gemeinsamen Frühstück in der Mensa. Alle Klassen trugen ihre Abschluss- T-Shirts. Ein schönes Bild. Es gab auch Worte des Dankes für die Klassenleitungen und einzelne Lehrerinnen und Lehrer.

Das dann anschließende Programm im Sebus war gut und die Veranstaltung verlief harmonisch. Viele kurze Videos machen uns Älteren deutlich, wie die Zeiten sich ändernJ. Aber es gab auch die altbekannten `Spielchen´.

Gegen 12 Uhr zogen die 10-er dann ab zum Elsa-Brunnen.

Freitags war dann ab 16 Uhr zunächst der Gottesdienst und feierliche Zeugnisübergabe in der Kirche, danach die Verabschiedung im Schulgarten.

Der Gottesdienst lag in den Händen von Frau Ramforth-Lamers. Gemeinsam mit einigen Jugendlichen hatte sie zum Thema `Zeit, um Helden gehen zu lassen´ eine ansprechende Kombination von Texten, Bildern und musikalischen Beiträgen erstellt. Am Ende gab es wohlverdient einen dicken Applaus.

In der anschließenden Feierlichkeit sind Frau Klein und ich in unserer kurzen Rede auf den Begriff des Helden eingegangen und haben drei Beispiele aus dem Schulalltag genannt, warum wir diesen Begriff zu Teilen problematisch fanden. Allerdings haben wir natürlich im Schwerpunkt eine große Anzahl von positiven Beispielen aufgezählt, wo wir gute Ansätze in Richtung `Heldentum´ sehen!

Auf die Zeugnisverteilung folgt die Ehrung von zwei Jugendlichen pro Klasse. Es ist seit langem eine Tradition, dass wir jeweils den Klassenbesten ehren sowie die Person, die durch außergewöhnlich soziales Verhalten aufgefallen ist. 

Bei der abschließenden Veranstaltung im Schulgarten und im Forum bedienten unsere 9-er traditionsgemäß.

Fotos von den einzelnen Teilen finden Sie in der Bildergalerie dieser Homepage.

Taaldorp 2016 in Wijchen und Kleve

Mit dem Maaswaalcollege in Wijchen verbindet unsere Schule eine mehrjährige Partnerschaft.

Auch in diesem Schuljahr brach die bilinguale 9a wieder zu einem Besuch nach Wijchen auf.

Am 25. Mai führten die SchülerInnen dort zunächst für ihre Deutsch lernenden Partner ein Taaldorp („Sprachendorf“) durch. Verschiedene Stationen waren aufgebaut, die die Schüler zu zweit durchliefen. So ging es z.B. vom Hotel zur Polizeistation und weiter zum Arzt. Die Klever übernahmen dann die entsprechenden Rollen wie Polizist, Doktor oder Ober im Restaurant, denen die Niederländer ihr Anliegen vortrugen.

Während die Hälfte der Schüler jeweils im Sprachendorf aktiv war, wurde die zweite Hälfte die durch die Schule geführt. Anschließend brachen alle gemeinsam zum Ortskern von Wijchen auf, wo den Gästen die Sehenswürdigkeiten gezeigt und viele Fotos gemacht wurden. Nach einem Gruppenfoto vor der Schule traten alle wieder den Heimweg an.

 

Eine Woche später erfolgte der Gegenbesuch. Die deutschen und niederländischen SchülerInnen unterstützen diesmal am Vormittag die Gesamtschule beim Taaldorp. Für die Achtklässler war es eine richtige Prüfung, die eine Kursarbeit ersetzt. Diesmal schlüpften die niederländischen Schüler  in die Rollen des Obers, der Verkäuferin in der Bäckerei oder eines Bekannten. Die deutschen Schüler mussten dann Brot kaufen, ein Essen bestellen oder über ihren Alltag und ihr Zuhause sprechen. Auch wenn viele anfangs nervös waren, gelang es den allermeisten ihre Aufgaben zufriedenstellend zu bewältigen und festzustellen, was sie  inzwischen alles schon können.

Nicht zu kurz kam für Gäste und Gastgeber auch das Begleitprogramm: Die Klever Innenstadt wurde erkundet und am Nachmittag stand Sport auf dem Programm. Im Allround Sport konnten die Schüler wahlweise Badminton spielen oder an einem Workout-Training teilnehmen.

Zufrieden, wenn auch etwas müde, da alle an diesem Tag viel zu Fuß unterwegs gewesen waren, fuhren danach alle nach Hause.

 

Finanziell unterstützt und damit möglich gemacht wurde der Schüleraustausch (vom Förderverein der Realschule und) von der Euregio RheinWaal im Rahmen des Programms INTERREG V A.

 

[Die Gesamtschule wird den Austausch mit dem Maaswaalcollege fortsetzen, sodass auch im nächsten Schuljahr deren SchülerInnen nach Kleve kommen werden.]

 

Juni 2016 Michael Meuten                           

PA „ausERLESEN & abGEDICHTET“ Führung durch die Klever Stadtbücherei, März 2016

„Ein Bücherei-Besuch, das ist doch eher etwas für Kindergarten-Kinder oder Grundschüler? Könnte man meinen. Ist aber falsch. Die meisten von uns haben einen Ausweis, waren aber auch schon länger nicht mehr dort. Außerdem: wenn man sich in einem PA mit Büchern beschäftigt, gehört ein Abstecher in eine Bibliothek einfach dazu!

Für Führungen ist in der Bücherei Gudrun Schött zuständig. Sie hatte für uns eine gemütliche Stuhlrunde, Prospektmaterial und Bücher vorbereitet. Sie erklärte uns gut verständlich den Aufbau und die Systhematik des Medienbestands der Klever Stadtbücherei und wie daran ständig gearbeitet und neu sortiert wird. Dazu stellte sie auch das umfangreiche Online-Angebot, das man mit einem Büchereiausweis kostenlos nutzen kann, vor.  Über die sogenannte „Onleihe“ können E-Bücher und auch –Videos als Download „ausgeliehen“ werden. Das ebenfalls online zugängliche Munzinger-Archiv enthält Tausende von Biographien von u.a. Sportlern, Musiker und Prominenten sowie den Zugang zur Brockhaus-Enzyklopädie und anderen Nachschlagewerken. Das war uns ganz neu!

Zusammen mit Frau Schött erkundeten wir die verschiedenen Abteilungen, Regale mit Neuanschaffungen, Zeitschriften, Filme, Hörbücher und weitere Etagen der Bücherei (Lisa: „Ich wusste gar nicht, dass es noch ein drittes Stockwerk gibt!“). In der Sachbuchabteilung hatte Sophia die sehnsüchtig gesuchte Stephen-King-Biographie gefunden, und in der Belletristik-Abteilung unter dem Dach fand Ronja ihre Lieblings-Fantasy-Reihen. Dass dort auch englische und niederländische Bücher stehen und Gedicht-Bände war auch eine Neu-Entdeckung für einige von uns.

Bibliotheks-Leiter Jens Neumann erzählte uns noch mehr Wissenswertes über Aufgaben und Hintergründe der Bücherei-Arbeit, u.a. über die Möglichkeiten der Fernleihe: über die Bücherei in Kleve kann man aus Büchereien anderer Städte die gesuchte Literatur z.B. für eine Facharbeit bestellen, das kostet zwar eine Gebühr, ist aber günstiger, als dorthin zu fahren und das Buch selbst zu holen. Außerdem braucht es Zeit für den Postweg, „auf den letzten Drücker“ funktioniert hier leider nicht… Zum Abschluss lösten wir ein paar Suchaufträge  - und erfuhren von Mitarbeiterin Frau Schulte, die alle Bücher in Folie einschlägt, dass Sie dafür nur wenige Minuten braucht!

Niklas: „Ich fand es eine sehr interessante Führung!“ und Ronja:  „Ich finde es interessant, was man in der Bücherei noch alles machen kann außer Bücherausleihen: Fernleihe, Online-Angebote…. Außerdem sind die Leute nett hier und es gibt bequeme Möbel.“

Das war ein aufschlussreicher und anregender Nachmittag – sehr zur Nachahmung zu empfehlen!

 

Niklas, Ronja, Lisa, Suzanne, Sophia & Sigrun Hintzen

PA „ausERLESEN & abGEDICHTET“ „Theaterfrei. Thema: Offline“ im Theater im Fluss, März 2016

Das Theater im Fluss ist eine Art Jugendkulturzentrum mit dem Schwerpunkt Theaterarbeit. Es gibt verschiedene Theaterensembles mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, die regelmäßig proben und im Theater im Fluss in der Ackerstraße oder auch an anderen Orten ihre Produktionen aufführen.

Regelmäßig, fast einmal im Monat wird im Theater in der Ackerstraße „Theaterfrei“ veranstaltet. An diesen Freitagabenden gibt es eine offene Bühne für „“Tanz, Theater, Klang, Wort und Kunst aller Art“. Es gibt ein Thema, zu dem jeder etwas aufführen kann.

Wir besuchten Anfang März das „Theaterfrei“ zum Thema „Offline“. Zu sehen bekamen wir einen bunten Reigen an Szenen, Sketchen und Songs. Wir haben gestaunt und sehr, sehr viel gelacht: über eine öffentliche Enthaarung mit Rasur, über Senioren, die online sind und ihren Enkeln offline vorgaukeln, über „Dr. Google“, der zu jedem Symptom im Netz die richtige Therapie findet, über einen gelungen Rap und vor allem über einen Zank beim Seiltanz, der schließlich „off the line“ endete… Das Programm reichte von „humorvoll“ bis „nachdenklich“, im Publikum waren mindestens drei Generationen vertreten  - sehr besonders!  Lisa: „Das Theaterfrei zu sehen hat richtig viel Spaß gemacht. Die Zeit verging so schnell! Die Szenen waren richtig gut gemacht, die Darsteller hatten tolle Ideen. Wir haben richtig viel gelacht! Hier gehe ich sicher wieder hin.“

Inzwischen haben wir im April das Theaterfrei zum Thema „Ich schreibe Geschichte“ gesehen, u.a. mit einer Revue aus alten Kindersendungen, einer Dankesrede auf eine besondere Grundschullehrerin und einer Selbsthilfegruppe mit Julius Cäsar, Kleopatra, Vincent von Gogh und Martin Luther King. Auch wurden ein paar Szenen aus dem neuen Jugendtheaterstück „Kill your problem“ vorgestellt. Premiere ist am 6. Mai, weitere Aufführungstermine auf www.theaterimfluss.de.

Sigrun Hintzen

Faust - Theaterbesuch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

PA „ausERLESEN & abGEDICHTET“

Theaterbesuch „Faust“ von der Burghofbühne Dinslaken in der Stadthalle, 18. Februar 2016

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Kurz nach dem Start unseres Literatur-PAs stand fest: wir wollen uns das Theaterstück „Faust“ in der Stadthalle ansehen. „Faust“ gelesen? Äähh, joah, schon länger her…..  Egal, wir gehen trotzdem hin.

In der Doppelstunde vor der Aufführung haben wir uns im Schnellverfahren mit dem „Faust“-Stoff bekannt gemacht: Worum geht es, welche Figuren treten auf, wann und aus welchen Quellen hat Goethe daran gearbeitet, zeitgeschichtlicher Hintergrund, Interpretationsansätze, bekannte Redensarten aus dem Drama. Hilfsmittel: Reclams Schauspielführer, Kindlers Literaturlexikon, Königs Erläuterungen und Wikipedia. So fühlten wir uns einigermaßen gut gerüstet für 3 Stunden Schauspiel und einen der bedeutendsten Klassiker der Theaterliteratur. Ein paar Stimmen zur Inszenierung:

 

„Die Interpretation war modern, hat mir aber richtig gut gefallen. Mephisto – dieser Schauspieler war sehr passend! Das Stück ist überhaupt nicht langweilig, wie man vielleicht meinen könnte. Das Bühnenbild: einfach, aber cool! Krass, knallhart manche (Nackt-)Szenen, sehr mutig!“  (Ronja)

 

„Das Stück war gar nicht so schwer zu verstehen. Wir waren ja ein bißchen vorbereitet. Der altmodische Text hat uns gut gefallen, da war so ein richtiges Theaterfeeling.“ (Niklas)

 

„Mir hat die Inszenierung auch sehr gut gefallen, ich mochte vor allem die Kostüme. Vor allem Mephisto sah richtig cool aus, mir gefielen aber einfach alle. Dass Faust von einer Frau gespielt wurde, war einfach o.k.“ (Lisa)

 

„Die Inszenierung war schön. Schade fand ich trotzdem ein wenig: moderne Interpretation zu einer alten Sprache. Die Schauspieler passten richtig zu den Rollen. Schade auch, dass manche Szenen übersprungen wurden. Da fehlte mir etwas. Die Zeit ging schnell vorbei, drei Stunden sind schnell vergangen. Vor mir aus hätte es noch länger gehen können.“ (Suzanne)

 

„Die Burghofbühne Dinslaken hat es wirklich geschafft, dem historischen Faust-Stoff treu zu bleiben und gleichzeitig eine Brücke ins Heute zu schlagen. Grandios gespielt, mit nur wenigen Mitteln wirkungsvoll ausgestattet. Was für eine schauspielerische Leistung! Das überwiegend junge Publikum hat drei Stunden konzentriert zugeschaut. Das hat auch den Schauspielern sehr gefallen, sie haben sich zum Schluss für die Aufmerksamkeit und den langen Applaus bedankt – das fand ich sehr nett.“  (Sigrun Hintzen)

Deutsches Sportabzeichen 2015

Alle auf dem Foto abgebildeten Jugendlichen haben 2015 das Deutsche Sportabzeichen gemacht. Wir gratulieren! Für Bewerbungen bei der Polizei muss man das Sportabzeichen übrigens vorlegen können.

"Schüler als Chefs"

Im Rahmen des IHK-Programmes `Schüler als Chefs´ hatte Blerta Kurtaj am 3. März die Möglichkeit einen Tag lang mit dem Vorstand der Verbandssparkasse Goch - Kevelaer – Weeze in Goch in die Arbeitswelt einzutauchen.

Foto IHK

„ Bosse in Schulen“

Besuch einer Firmenchefin im 9-er Sozialwissenschafts-Kurs der  der Ganztagsrealschule Hoffmannallee

 

Am Freitag, den 4.März besuchte Frau Esposito, Chefin der Firma Aquatec in Emmerich, auf Einladung der IHK den 9-er Sozialwissenschaftskurs der Ganztagsrealschule Kleve. Der Besuch fand im Rahmen des IHK-Programmes `Bosse in Schulen´ statt und bedeutete für die Schule einen weiteren Baustein im Konzept der Berufswahlorientierung.

Frau Esposito besprach mit den Jugendlichen die verschiedenen Formen der Bewerbung und betonte dabei die große Bedeutung des Schulaabschlsses im Allgemeinen. Auch der `gute Eindruck´, den man als Auszubildendede/r hinterlassen sollte, war ihr ein Anliegen.

Begleitet wurde das Projekt von Katrin Hoffmann, der Studien- und Berufswahlkoordinatorin der Schule

Foto: IHK

Das große Aufräumen

In einer großen und anstrengenden Aktion hat Herr Neumann gemeinsam mit der Firma Hufschmidt Ende 2015 eine erste große Entsorgungsaktion durchgeführt.

Entsorgt wurde dabei eine große Menge uralten Schulmobiliars von vor teilweise über 30 Jahren, was sich auf den Speichern von Haus 1,3 und 4 befand.

Resilienz

Wie immer am Tag nach den Zeugnissen hatten wir unsere schulinterne Kollegiumsfortbildung.

Dieses Mal hatte Frau Overbeek für uns einen Tag zum Thema `Resilienz´ ( Widerstandsfähigkeit) organisiert. Er fand in den schönen Räumlichkeiten der Wasserburg statt.

Frau Dr. Pitzner klärte uns auf über die verschiedenen Ansätze zum Thema und über die unterschiedlichen Möglichkeiten Resilienz zu entwickeln. Die Arbeitsformen gingen sehr stark in die persönlichen Bereiche des Einzelnen hinein. Wir arbeiteten an unseren individuellen Themen, Verhaltensweisen und Schwierigkeiten. Man konnte deutlich spüren, dass die Veranstaltung mit zunehmender Dauer `dichter´ und die einzelnen Kollegen nachdenklicher wurden. So haben wir z.B: jede/r für uns geschaut, wie unsere `Rollenkuchen´ derzeit ausseht (d.h. für welche der unterschiedlichen Rollen, die ich in meinem Leben spiele, ich wieviel Zeit aufwende) und wie wir ihn gerne hätten. Oder welche Tätigkeiten und Umstände unsere `Engergiefässer´ füllen und welcher das genaue Gegenteil bewirken.

Ich denke, alle sind bereichert nach Hause gegangen.

Mit einem großen Dank an Frau Dr. Pitzner für die Leitung und Frau Overbeek für die Organisation.

Februar 2016

Jutta Biesemann

Erfolg für Herrn Smolin und sein Schach-PA

Herr Smolin nimmt zum zweiten Mal binnen kurzer Zeit an einem Schach-Turnier teil und kommt erneut mit einem Pokal zurückgekehrt ist: 3. Platz bei dem Zweiten Gocher Schulschachmeisterturnier . Wir gratulieren!

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© Jutta Biesemann