Ganztagsrealschule Hoffmannallee 1954 - 2017
Ganztagsrealschule Hoffmannallee1954 - 2017

Ghana

Seit 2000 spendete unsere Schule regelmäßig Geld für das Hilfsprojekt „Kleiner Stern“,  Hilfe für traumatisierte Kinder und Jugendliche in Grosny (Tschetschenien). Die Rehabilitationszentren und Spielplätze in der mittlerweile zu großen Teilen wieder aufgebauten Ruinenstadt arbeiten inzwischen autonom,  mit einheimischen professionellen Therapeuten und ErzieherInnen. “Der Kleine Stern leuchtet nun aus eigener Kraft.“ (Zitat von Barbara Gladysch, der Gründerin des Hilfswerkes)

Die Schulgemeinschaft der Realschule möchte in diesem Schuljahr den „Freundeskreis humanitäre Hilfe in Indien und Ghana e.V.“ finanziell unterstützen. Die Kontaktperson Wilhelm Hawerkamp  aus Kranenburg besucht unsere Schülerinnen und Schüler berichtet über die durchgeführten Hilfsmaßnahmen.

Zielgruppe der humanitären Hilfe sind z.B.  Kinder, deren Familien in einfachen Unterkünften in einem Vorort der südghanaischen Hafenstadt Tema leben. Durch die Hilfe aus Deutschland wird vielen Kinder im „Wilhelm Educational Complex“ der Schulbesuch ermöglicht, Kinderarbeit erspart und zusätzliche gesundheitliche Hilfe geleistet.

Wir können auch bei diesem Projekt sicher sein, dass unsere Hilfe den Menschen in Not direkt und ohne großen Verwaltungsaufwand zugute kommt. Die vollständige Verwendung  der Spenden wird deutlich sichtbar in Südindien im Bau eines Krankenhauses und der medizinischen Versorgung dort und in Großstadt-Slums sowie in einer Bildungs- und Kindertagesstätte im südghanaischen Tema. Dabei bildet das Vertrauen in die jeweiligen Kontaktpersonen an den Orten in diesen fernen Ländern, in denen Armut und Bedürftigkeit das Leben vieler Menschen bestimmen, eine wichtige Grundlage für eine gute und auf Dauer angelegte Zusammenarbeit.
Neben ihren humanitären Hilfsaktionen bemühen sich die Mitglieder des Freundeskreises um Begegnung und kulturellen Austausch zwischen Menschen aus Indien und Ghana und interessierten Bürgerinnen und Bürgern aus unserer Region. Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Völkerverständigung.
 

 


 

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© Jutta Biesemann